Treppen für Innenbereich nach Material

Naturstein, der hoch poliert wird. Gleichmäßig lackierter Beton oder raue Betonplatten. Transparentes und modern wirkendes Glas, naturbelassenes Holz oder leicht schimmerndes Metall. Beim Aufbau von Innentreppen hat man mittlerweile eine ganze Palette von Stoffen zur Wahl, die unterschiedliche Höhenniveaus auf eine besondere Weise verbinden lassen.

Holz – Werkstoff Nummer Eins im Treppenbau

holztreppenHolz als Werkstoff für Treppenbau war bei Hausbesitzern jahrzehntelang höchst beliebt. Buche, Eiche, Kiefer, Esche oder Mahagoni verliehen dem Aufstieg ins nächste Geschoss das Gesicht und stellten die ergreifende Optik von Holz jedes Mal unter Beweis. Als sich andere Materialien auf dem Markt durchgesetzt haben, wurden Holztreppen kurz in den Hintergrund gerückt und standen als Synonym für traditionelle Einrichtungskonzepte. Firmen, die sich in Holzbearbeitung und Treppenbau spezialisieren, haben aber schnell bewiesen, dass bei Holztreppen Klassik auf moderne Ästhetik treffen kann und dass auch zeitgemäße Wohnräume von ihrer Leichtigkeit und natürlicher Optik profitieren können.

Beton, Metall und Glas für Beständigkeit und Design

Eine hohe Brennbarkeit sowie hygroskopische Eigenschaften haben dazu geführt, dass dem Holz mehrere große Konkurrenten erwachsen sind. Zuerst war es Beton, der heute wieder voll im Trend liegt und durch sein gestalterisches Potenzial beeindruckt. Ein Höchstmaß an Stabilität, Widerstandsfähigkeit, Wartungsfreiheit und Lebensdauer waren aber nicht nur Vorteile, mit denen Beton im Treppenbau punktete. Dasselbe konnte man vom Metall erwarten, das für hohe Qualität und puristische Wohnraumgestaltung steht. Metall zeichnet sich auch durch eine besonders gute Verformbarkeit, was einen großen Freiraum für Treppen mit ausgefallenen Formen eröffnet. Seit kurzem überzeugt auch Glas immer mehrere Bauherren von seiner optischer Leichtigkeit und transparent-moderner Wirkung. Im Glas spiegelt sich am besten der Geschmack von Hausbesitzer wieder.

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