Gartenzäune – Lösungen im Überblick

Gartenzäune bieten viele Lösungen für wirkungsvolle Gestaltung des Gartenbereichs und Einfrierung der privaten Sphäre. Einerseits ist es der Vielfalt von Materialien zu verdanken, andererseits der Kreativität von Zaunherstellern, die ununterbrochen an neuen Design-Linien arbeiten.

Gartenzäune – viele Varianten zur Verfügung

Doppelstabmattenzaun in PraxisEs gibt unterschiedliche Arten von Gartenzäunen. Sie unterscheiden sich im Hinblick auf unterschiedliche Aspekte. Material, aus dem sie gefertigt wurden, Bestimmung und Beständigkeit sind die beispielhaften Merkmale, die man bei Wahl eines Gartenzauns unter Betracht nehmen soll. Wenn es um Materialart geht, dann soll man vor allem Holzzäune, Metallzäune und Stein, Ziegel- oder Betonzäune erwähnen. Es gibt auch Mix-Zäune, die aus diversem Materialien gefertigt werden. Ein Beispiel hier ist hier Gabionenzaun, der als Verbindung von einem Steinzaum mit einem Stabmattenzaun ist. Wenn es um Beständigkeit geht, dann sollte man vor allem Steinzäune und Metallzäune aus Schmiedeeisen als besonders beständige Einfriedungen auszeichnen. Im Hinblick aus Bestimmung kann man Zäune für Einfriedung der Wohnflächen und Undustriezäune auszeichnen. Während Holzzäune vor allem zur Umzäunung der Wohnimmobilien, werden Manschettenzäune vor allem zur Einfriedung von Gewerbeflächen verwendet. Unter Bestimmung kann man auch die Rolle des Gartenzauns verstehen. In solchem Aspekt kann man hauptsächlich Windschutz- und Sichtschutzzäune auszeichnen.

Holzzaun – der beliebte Klassiker

Holzzaun aus RankgitternFichte und Kiefer sind die meist gebrauchten Holzarten für den Zaunbau. Fernerhin kommen Lärche und Douglasie – heimische Nadelholzarten, die sich durch eine hohe Dauerhaftigkeit im Außenbereich auszeichnen. Sie bestechen durch ihr natürliches Aussehen und eine reiche Palette von Brauntönen. Holzzäune sind seit Ewigkeit für die Abgrenzung des Grundstückes sowie als Absperrung für Tiere genutzt. Als nachwachsender Rohstoff war Holz überall erhältlich und bildete jahrzehntelang das wichtigste Baumaterial. Heute treffen Gartenzäune aus Holz in den Geschmack von Bauherren mit dem stark ausgeprägten ökologischen Bewusstsein. Sie bilden auch einen optischen Genuss für Naturliebhaber, die in ihrer Wohnumgebung eine behagliche und naturverbundene Atmosphäre schaffen wollen. Als universal einsetzbare Einfriedungen erfreuen sich die Holzzäune einer dauerhaften Popularität. Sie werden sowohl als Umzäunung des Garten als auch als ein wirksamer Sichtschutz (mehr darüber kann man unter www.zaunpedia.de/zaunarten/sichtschutzzaun lesen) verwendet. Holzzäune sind auch praktisch. Beschädigte Zaunelemente (z. B. Staketen oder Zaunbretter) kann man einfach durch neue ersetzen. Einen Zaun aus Holz soll man jedoch von Zeit zu Zeit streichen, es sei den sie waren früher im Werk professionell imprägniert.

Robuste Stein- und Metallzäune

Trotzt moderner Kasseldruckimprägnierung können sich Holzzäune in Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit nicht mit Stein- und Metallzäunen messen. Daher sind in den vergangenen Jahrzehnten die Gartenzäune aus strapazierfähigem Stein und widerstandsfähigem Metall in der Trendskala stetig nach oben gerückt. Stein eröffnet aufgrund aller erdenklichen Farbnuancen unzählige Gestaltungsmöglichkeiten des Gartenbereichs. Außerdem ist er genauso wie Holz, ein Naturbaustoff, der sich perfekt in die begrünte Umgebung einfügen lässt. Metall gewinnt dagegen durch seine Plastizität, dank der es variationsreiche Formen annehmen kann. Das Schmuckpotenzial von schmiedeeisernen Zäunen ist jedem bekannt. Ein breites Spektrum von dekorativen Elementen, Schnörkeln und Linien eröffnet viel Freiraum für gestalterische Individualität, der mittlerweile Priorität eingeräumt wird. Die schmiedeeisernen Zäune sind ebenfalls universal. Am besten kombiniert man sie mit Geländern (bei Außentreppen, Balkons oder Terrassen) aus Schmiedeeisen. Sie sind robust und langlebig besonders, wenn sie nach Fertigung noch feuerverzinkt und pulverbeschichtet waren.

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